René, 3. Ausbildungsjahr

Warum sollte man Informatiker werden?

Nun, dass ist eine gute Frage. Eine, die ich mir vor Antritt meiner Ausbildung auch lange gestellt habe. Es gibt viele Gründe sich für einen Berufsweg zu entscheiden, meiner war es, dass ich einen Job mit zukunftsträchtigen Aussichten haben möchte, der zudem auch noch gut bezahlt wird. Außerdem ist es auch nie verkehrt einen Job auszuüben, in dem die eigene grundlegende Affinität für Technik und Logik gefordert ist.

Warum dann also die it-motive AG?

Nun, die it-motive AG ist meines Erachtens nach etwas anders, als viele IT-Unternehmen, die man so findet. Dank ihrer mittelständischen Natur existieren hier noch Dinge wie Individualität und Kollegialität. Man ist nicht einfach nur eine Nummer im System und wird nicht bis zum Äußersten auf Performance getrimmt, sondern hat Zeit zu lernen, Fehler zu machen und sich auch persönlich zu entwickeln.

In meiner Ausbildung habe ich Schritt für Schritt gelernt, was es bedeutet ein Anwendungsentwickler zu sein, denn ich hatte vorher nicht viel Erfahrung mit Programmierung. Wenn ich Fragen hatte standen mir immer unsere Ausbilderinnen und die anderen Azubis zur Seite und auch der Rest der Kollegen war und ist immer sehr hilfsbereit.

Wie ist so meine Arbeit?

Angefangen habe ich mit dem grundlegenden Wissen zu meinem Arbeitsfeld, dem SAP-System. SAP ist eine Standard-Software zur Abbildung betriebswirtschaftlicher Prozesse, die wir als Anwendungsentwickler manipulieren und an Kundenwünsche anpassen sollen.

Nach den Basics kamen dann Schritt für Schritt die Programmierung und das Lernen der komplexen Prozesse innerhalb des SAP-Systems. Neben zahlreichen Übungsaufgaben war ich nach meinem ersten Ausbildungsjahr dann auch das erste Mal in einem Kundenprojekt involviert und konnte mich und mein erworbenes Wissen produktiv einbringen.

Jetzt in den letzten Zügen meines dritten Ausbildungsjahres, arbeite ich an meinem eigenen kleinen Projekt, helfe den jüngeren Azubis und lege die ersten Grundsteine für meine berufliche Weiterentwicklung. Denn auch darauf gibt man hier in der it-motive viel Wert. Die Azubis haben die Möglichkeit sich einzubringen, ihre Interessen zu äußern und sich in die Richtungen zu entwickeln, die sie interessieren.

Und die anderen Azubis?

Man bildet recht schnell ein Team mit den Azubis aus seinem Jahrgang und auch mit den Azubis aus den höheren Lehrjahren freundet man sich schnell an. Nicht zuletzt helfen auch Teambuilding-Maßnahmen wie z.B. der Azubi-Tag, an dem wir als Azubis mit den Ausbildern einen Ausflug machen oder ein gemeinsames Übungsprojekt dabei das Gefühl der Zugehörigkeit zu stärken.

Als ich mich bei der it-motive beworben habe wusste ich noch nicht worauf ich mich einlasse. Ich kam aus einem mit Selbstzweifeln belasteten Studium in eine für mich nahezu unbekannte Welt. Doch wenn ich jetzt auf meine Ausbildung zurückblicke und sie mit der meiner Klassenkameraden vergleiche muss ich sagen, dass ich froh bin ein Teil des Teams der it-motive zu sein.

In der it-motive hat man es sowohl als absoluter Neuling, wie ich es war, als auch als erfahrenerer Programmierer sehr leicht sich zu integrieren. Ich kann nun, im letzten Ausbildungsjahr, beobachten, wie die Frischlinge individuell gefördert werden. Ich sehe und erfahre es immer wieder selbst, wie in der Ausbildung nicht nur darauf geachtet wird jedem Azubi die nötige Förderung (oder auch Forderung) zukommen zu lassen, sondern auch persönliche Interessen und Kompetenzen unterstützt werden. Ich sehe wie unsere Ausbilder/innen ständig versuchen sich und ihr Ausbildungskonzept zu verbessern und nicht einfach nach Schema F arbeiten.

Mit einer Ausbildung bei der it-motive wird man Teil eines großen Ganzen. Man wird Teil eines netten Kollegiums, in dem jeder jedem hilft und in der auch mal Zeit für Späße und Smalltalk ist. Die Arbeit ist keinesfalls ein Spielplatz, doch man hat viele Freiheiten, die es in den meisten anderen Betrieben nicht gibt. Eine großzügige Kernarbeitszeit, kompromissbereite Ausbilder/innen, die Förderung von Interessen und ein freundliches Miteinander sind nur einige der vielen Vorteile, die durch die it-motive geboten werden.

Ich bin froh, mich für die it-motive entschieden zu haben und würde mich jeder Zeit wieder so entscheiden.”